https://www.google.de/maps/@-36.8281576,174.4267036,1225m/data=!3m1!1e3


Wir haben ja schon ein paar Strände gesehen, aber dieser Riesenstrand übertrifft sie alle; in Breite und Länge. Der Sand ist schwarz (wegen des zermalmten Vulkangesteins) und klebt zwischen den Zehen, aber macht ja nix.

Der Campingplatz ist sehr hübsch, super ausgestattet und trotz Wochenendes nicht besonders gut besucht. Letzteres kann auch an dem durchwachsenen und kalten Wetter liegen. Sonne und Regenschauer wechseln sich stündlich ab. Dazu ein unangenehmer Wind und zwischen 10 und 15 Grad Außentemperatur. Das sollte auch noch ein paar Tage so bleiben. Später erzählt uns jemand, dass dieser Frühling in Neuseeland wohl einer der schlechtesten und kältesten in den letzten hundert Jahren gewesen ist.

Aber wir haben nun Gelegenheit, unseren Camper in Ruhe kennenzulernen bzw. in Betrieb zu nehmen, auf dem Gaskocher die erste warme Mahlzeit zuzubereiten und ein bißchen zu relaxen.

Dazu gibts einen ausgedehnten Spaziergang am Strand entlang, wo Unmengen an Seevögeln brüten, verrückte Kiwis bei irrem Wellengang bzw. Wind Kitesurfen und andere den Strand als Motorcrossstrecke nutzen. Es ist ja Platz für alles da.

In soweit ein sehr gelungener Auftakt für unsere Rundreise. Wir brechen nach zwei Übernachtungen die Zelte ab, denn es gibt in diesem großen Land noch viel zu sehen, und sechs Wochen hören sich nur viel an, sind es aber nicht.


  • No labels