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Nachdem wir Neuseeland nun einmal vorschriftsmäßig durchquert haben, gehts jetzt an der Ostküste der Südinsel wieder gen Norden. Der nächste Halt ist für uns Dunedin. Wie man den Namen der Stadt korrekt auspricht, hat uns der Professor in Orewa zwar erzählt, aber die Info haben wir schon wieder weggesoffen - war jedenfalls weder englisches noch französisches Sprech. Wurscht :)

Die Stadt selber ist wie immer weniger das Ziel, sondern eigentlich nur der Platz zum Schlafen, zum Dump Station benutzen, einkaufen etc. Sie ist aber sehr schön an den Hügeln einer Bucht gelegen und hat an der Strandpromenade einen ganz passablen Italiener, wo wir es nach einem langen Tag mal richtig haben krachen lassen, um quasi die Durchquerung nachzufeiern ... Hicks! Augenverleiher ...

Die echten Highlights waren diesmal ein Besuch des Tunnel Beach und der Sandfly Bay. Ersterer hat seinen Namen von einem in den Stein gehauenen Tunnel, über den man den Low Tide Beach unterhalb der Felsen erreicht - unspektakulär. Aber die Felsen an dem Küstenabschnitt sind dafür um so sehenswerter. Und auf dem Weg zum Meer läuft man über eine riesige Fläche mit herrlich gelb blühendem Ginster, der zudem wunderbar nach Kokos und Zitronen geduftet hat. Und da es recht windig war, klatschten auch ein paar sehenswerte Wellen an die Küste und sorgten für meterhohe Gischtwolken. Dieses Schauspiel und die strahlende Frühlingssonne luden uns herzlich zum Chillen ein.

Anschließend haben wir noch der Sandfly Bay einen Besuch abgestattet. Diese liegt unterhalb des Sandymount, der übrigens so heißt, weil die Sanddünen an dessen Flanke vom Meer bis auf eine Höhe von 100m reichen; also gaaaanz viel Sand. Hört sich erstmal toll an, aber spätestens wenn man im lockeren Sand die 100m (Höhenmeter!) zum Parkplatz wieder hochstapfen muß, wirds schön warm im Korsett und die Lunge pfeift ein Liebeslied. Naja aber bis dahin gabs erstmal eine über den riesigen Strand verteilte Kolonie von Seelöwen zu sehen. Man mußte seine Augen aber schon anstrengen, um die Tierchen von herumoxidierendem Treibholz unterscheiden zu können. Sonst latscht man da vielleicht gedankenversunken herum und bemerkt nicht den gut getarnten Brummer von Seelöwenmännchen neben sich. Die sind äußerst stattlich gebaut und auf kurzer Strecke auch schneller unterwegs als man denkt.


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